Kritiken 2014 - 2019 

Arienabend 2019 - Österr. Kulturforum Bratislava, 2019
Benefizkonzert 2019 - Ehrbar Saal Wien, 2019
Die Zauberflöte - Papageno - Teatro Principal de Alicante 2018
Der Barbier von Sevilla
- Figaro - Schlossfestspiele Kirchstetten 2018
Mahler 8. Symphonie  -  Pater ecstaticus - Sofia 2018
Arien & Lieder  - Wien 2018
Hamlet - Hamlet - Pilsen 2018 
Der Raub von Lucretia - Tarquinius - Ostrau 2017 
Hamlet - Hamlet - Ostrau 2016 
Die Zauberflöte - Papageno - Opera Massy Paris 2016 
Rigoletto - Marullo - Klosterneuburg 2015 
Don Giovanni - Don Giovanni - Schlossfestspiele Kirchstetten 2014


 

ARIENABEND - Österreichisches Kulturforum Bratislava 2019


»In Zusammenarbeit mit einem herausragenden Pianisten, dem Wiener Professor Manfred Schiebel gelang es ihm schon mit der ersten Arie eine großartige Atmosphäre zu schaffen. In jeder Arie sang Weinhappel nicht nur, sondern kreierte buchstäblich Situationen. Figaro und Papageno ... wurden exemplarische Demonstrationen von Stil, perfektem Top-Ausdruck im Detail und dem Beweis, dass sein Bariton in voller Farbe und Resonanz auch in tiefen Lagen glänzt. 
Sowohl sein Figaro als auch der spielerisch naive Papageno waren unwiderstehlich und ausdrucksstark. Sein Bariton klang raffiniert, präzise formuliert, und - unter Beachtung stilistischer Grenzen - zögerte er nicht, an den Rand aller möglichen Ausdrucksmittel zu gehen.

Das zweite Highlight seines Bratislaver Abends waren die Hamlet-Arien ... . Er gab dem Publikum das Gefühl, dass seine Rolle Realität war, auch weil er musikalische und textliche Nuancen wahrnahm. Außerdem passt Weinhappels maskuliner Bariton vollkommen für diese Rolle. 
Für die Arie „Etre ou ne pas être“ nützt er ein sehr breites Spektrum an Ausdrucksformen, die von soliden Tönen in jeder Position bis hin zu dynamisch verfeinerten, introvertierten Abschnitten reichen. Mit einem ähnlich persönlichen Zugang und dynamischer Strukturierung modellierte er auch die zweite Hamlet-Nummer „Spectre infernal! Ombre chère“.

Im letzten Block konzentrierte er sich auf seine Traumrollen aus Richard Wagners Opern. Proben aus Tannhäuser (Wolfram: „Blick' ich umher“, „Oh, du mein holder Abendstern“) bewiesen, dass er mit seinem Stimmmaterial die Wagnerrollen mit einer ordentlichen Portion Lyrik füllen und den Ton voll zur Geltung bringen kann. Er kennt den deklamatorischen Gesangsstil, und wenn man ihm die Bühne überließe, würde er sicherlich etliche weitere Facetten präsentieren.
Auch Donners Appell („Heda, Hedo“) am Ende des Wagner-Teils war eine kurze und angenehme Überraschung. Seine Stimme war metallisch und entschlossen.«

Kritik von Pavel Unger (Operaslowakia, 8.4.2019) in deutscher Übersetzung / im slowakischen Original


 

BENEFIZKONZERT - Ehrbar Saal, Wien 2019


»Der österreichische Bariton Thomas Weinhappel hatte bereits 2018 mit zwei beeindruckenden Liederabenden in Wien auf sich aufmerksam gemacht. Nun lud er im März 2019 zu einem weiteren außergewöhnlichen Event: Ein hochkarätig besetztes Benefizkonzert im Wiener Palais Ehrbar sollte Aufmerksamkeit wecken und Spenden für Kinder lukrieren, die von Neurofibromatose betroffen sind.

Thomas Weinhappels erste Arie, Bizets „Auf in den Kampf“, ließ aufhorchen, nicht nur aufgrund der stimmlichen Verve. Er gab damit gleichzeitig auch das Motto des Abends vor: Er und seine Freunde wollen kämpfen – gegen nichts Geringeres als Neurofibromatose, eine bislang unheilbare Krankheit. Sie kämpfen dafür, dass mehr als 4.000 Kinder in Österreich nicht länger darunter leiden müssen.

Thomas Weinhappel hatte Glück: Die Operationen verliefen gut, er wurde gesund und hat heute die Möglichkeit, sich für Leidensgenossen mit der unheilbaren Form der Erkrankung, der Neuro-Fibromatose, stark zu machen. Das von ihm initiierte Benefizkonzert, das die spendenfreudigen BesucherInnen im ausverkauften Wiener Ehrbar-Saal genossen, war in jeder Hinsicht ein Erfolg.

Mit Vergnügen hörte man Weinhappel in seiner Paraderolle Hamlet: „O vin, dissipe la tristesse“, „Être ou ne pas être“, „Spectre infernal“ und „Ombre chère“ klangen faszinierender als je zuvor und schienen als dunkle Mahnmale gegen die Krankheit im Raum zu stehen. Auch zwei Ausflüge in das deutsche Fach mit Wagners Wolfram („Blick ich umher“) und Donner („Heda, hedo“) wurden vom Publikum mit großer Begeisterung aufgenommen.

Die zweite Hälfte des bereits zur Pause bejubelten Benefiz-Konzertes nutzten Weinhappel und Kranner, um die Zuhörer mit schwungvollen und bekannten Ohrwürmern für die Genres Operette und Musical zu begeistern.

... brillierte Weinhappel mit „Dein ist mein ganzes Herz” und Graf Krolocks Arie „Die unstillbare Gier” aus dem Tanz der Vampire. Er verlieh der Rolle faszinierende und völlig neue Farben und hauchte der Rolle neues Leben ein. Auch als Biest aus dem Disney-Musical Die Schöne und das Biest mit „Wie kann ich sie lieben?“ zeigte er mit bedingungsloser Authentizität und musikalischem Feingefühl, dass er als Opernsänger auch im Musicalgenre zuhause ist.

Das Duett des Abends zwischen Reinwald Kranner und Thomas Weinhappel, Elton Johns „Can you feel the love tonight” aus dem König der Löwen, vereinte zwei Stimmen, die in ihrer Unterschiedlichkeit doch wundervoll miteinander harmonieren. Man darf hoffen, davon in Zukunft deutlich mehr zu erleben.

Das Publikum war sich einig: Es war ein gelungener Abend, der mit höchster musikalischer Qualität zeigte, dass sich Musical und Oper wunderbar verbinden lassen. Weinhappel und seinen Freunden gelang es, die Zuhörer mit ihrer Begeisterung für die Musik und den Zweck des Abends mitzureißen und lösten Wogen der Hilfsbereitschaft aus.

Mit seiner letzten Nummer aus dem Mann von La Mancha bekundete Weinhappel, dass die Bekämpfung der heimtückischen Krankheit kein „Unmöglicher Traum“ bleiben soll. Die Aufrichtigkeit seines Anliegens vermittelte sich in jedem Moment des Songs; und mit glanzvoller Hoffnung in der Stimme deklarierte er „to be willing to march into hell for a heavenly cause!“«

IOCO, 17.4.2019, 17.4.2019, Elisabeth König



»Im prächtigen, ehrwürdigen Ehrbar Saal in der Mühlgasse im 4. Wiener Bezirk blieb kaum ein Sitz frei an diesem Abend. Spendenfreudiges Publikum, gleichzeitig fachkundige Konzertbesucher und Weinhappels mittlerweile beträchtliche, begeisterungsfähige Fangemeinde ergab eine glückhafte Mischung im Auditorium. Den Ehrenschutz dafür hat übrigens die Society-Lady Birgit Sarata übernommen. Sie hat darüber hinaus durch persönliche Anwesenheit beim Konzert unterstrichen, dass auch ihr die Unterstützung dieser Initiative ein besonderes Anliegen ist!

Ein abwechslungsreicher, effektvoller Mix aus Oper, Operette, Musical und Entertainment wurde geboten. Unter „Weinhappel & Friends“ konnte man den Abend zusammenfassen. Das österreichische Multitalent Reinwald Kranner wirkte mit. Die Pianistin und Dozentin des Prayner-Konservatoriums, Ekaterina Nokkert, bestritt ein bejubeltes Heimspiel. Und Manfred Schiebel, der Alleskönner, der Unentbehrliche, war am Klavier nicht nur souveräner Begleiter, sondern einmal mehr Orchester, Rockband, Jazzensemble, Musicalkapelle in einem.

Knalleffekte gleich zu Beginn. Weinhappel begann gleich mit „Votre toast“ (dem Torerolied des Escamillo aus Bizets Oper Carmen). Überrumpelung pur. Das Podium wurde augenblicklich zur Bühne. Hundertprozentig in der Rolle, nützte er alle stimmlichen Effekte, war auch ohne Kostüm jeder Zoll der schneidig auftrumpfende (und rollengerecht eitle!) Torero. Er hatte auch mit der bekannt unangenehmen, weil tiefen Tessitura dieser Arie kein Problem (da hatte schon so mancher Weltstar seine Mühe!). Und sowohl bei Richard Wagner als auch bei Ambroise Thomas konnte man feststellen: Da hat sich ein Sänger innerhalb der letzten eineinhalb Jahre enorm weiter entwickelt. Die Stimme hat an Kraft, Substanz und Ausdrucksfarben zugelegt. Brennende Intensität (bis hin zu Gesichtsausdruck und Körpersprache) pflanzt sich in den Saal fort. Und schließlich, er war an diesem Abend einfach prächtig bei Stimme.

Dass er Wagners Wolfram aus dem Tannhäuser auch gern einmal auf der Bühne darstellen würde, merkte man in jedem Moment des „Blick ich umher…“. Machtvoll kam Donners „Heda, hedo…“, man sah den Hammer förmlich schwingen, da sammelte einer tatsächlich „das bleiche Gewölk zu blitzendem Wetter…“. Der Schreiber dieser Zeilen verfällt unwillkürlich in Alliterationen (Manfred Schiebel mit waberndem Wagnergewölk)! Und bei drei fulminanten Szenen aus Thomas‘ Hamlet (gewiss bisher die Opern-Glanzrolle des Niederösterreichers) ertappt man sich bei den Gedanken: Da gab’s doch in der Volksoper einmal eine erfolgreiche Inszenierung! Kann man die reaktivieren? Die wird doch hoffentlich nicht weggeschmissen worden sein! ...

Nach der Pause zeigte die Entertainmentfirma „Weinhappel&Kranner“, was sie von Lehár und Kálmán bis zu Elton John („Can you feel the love tonight“), Freddy Mercury/Queen („Somebody to love“) und Ohrwürmern aus den Musicals Die Schöne und das Biest, Phantom der Oper, Tanz der Vampire und Der Mann von La Mancha so drauf hat. Beide würden auch auf dem Broadway gute Figur machen. Stimmlich mit Potenzial, Vielseitigkeit und souveränem Eintauchen in die jeweils authentisch wirkende Stilistik. Dabei alles in natura – keine Mikros am Knopfloch! Heller Jubel nach jeder Nummer.

Da konnte auch die Pianistin Nokkert nicht zurückstehen und löste mit zupackendem Gestus und musikantischer Spielfreude auch bei Alfred Grünfelds berühmter „Fledermausparaphrase“ (immer schon ein Bravourstück von Gulda bis Buchbinder!) einen Jubelschrei des Publikums aus. Und vor der eminenten Könnerschaft des Manfred Schiebel verneigt sich der Rezensent ein ums andere Mal.

Um zum Ausgangspunkt zurückzukehren: Möge es Fortschritte in der Bekämpfung der tückischen Krankheit NF geben! Kunst und Charity gingen mit diesem Benefizkonzert eine geglückte Verbindung ein! Und danke für jede Spende!«

Online - Merker, 16.4.2019, Karl Masek


 

DIE ZAUBERFLÖTE - Alicante, Spanien 2018



» ... Papageno (Thomas Weinhappel), der Landsmann Mozarts ... Seinem Können verdankt es das spanisch sprechende Publikum, dass es sogar – trotz der Sprachbarriere – Schikaneders Witz genießen konnte.

Der Wiener Bariton sorgte aber nicht nur schauspielerisch, sondern dank seinem samtenem Timbre und seiner prächtigen Stimme auch sängerisch für die exzellentesten Momente des Abends.
«

Photo © Marie-Ange Lainz; Francesca Bruni (Pamina) und Thomas Weinhappel (Papageno)

   Merker online, 1.11.2018, Tatjana Wiesbauer
 


 

DER BARBIER VON SEVILLA - Kirchstetten 2018


Große Stimmen im kleinen Opernhaus Österreich
»Die Titelfigur singt und spielt der Bariton Thomas Weinhappel. Als ungemein gut aussehender Figaro bricht er in seiner Auftrittsarie „Largo al factotum“ wie ein Sturmwind über die Bühne herein und lässt keinen Zweifel daran aufkommen, wer ab nun die Fäden zieht, um mit Durchtriebenheit und Schmäh die Richtigen vor den Notarius zur Verehelichung zu bringen.«

Kultur und Wein, 3.8.2018, Johannes GansFoto © Ilse Reitner

»Thomas Weinhappel ... konnte als Figaro das Publikum begeistern. Sein heller Bariton klang frisch und flexibel, die Spielfreude war nicht enden wollend. «

     Merker online, 5.8.2018, Elena Habermann

»Rossinis" Barbier von Sevilla "zeigt sich auf der kleinen Kirchstettner Bühne als stimmgewaltig, flott und witzig.
... genauso guter Sänger wie Komiker: 
So sprengt Thomas Weinhappel mit seinem Auftritt als Barbiere fast den Saal. «

   NÖN, 7.8.2018, Ingrid Fröschl-Wendt; Foto © NÖN, I. Fröschl-Wendt

Das Zeug zum Aufstieg in die „A-Klasse“ hat der Weinviertler Figaro Thomas Weinhappel – wäre schön, wenn er es als dritter „niederösterreichischer Musketier“ schaffen würde zu seinen – und meinen –Landsmännern Andreas Schager und Günther Groissböck aufzuschliessen: dann hätte unser Bundesland in jeder männlichen Lage einen „Champion“.... Nach seinem Erfolg im französichen Fach ( Hamlet in zwei Produktuionen in Tschechien ) bewies er, dass ihm auch das italienische Fach liegt und er mit seinem virilen Bariton auch mit Italianita und „grinta“ punkten kann – ein Tausendsassa ist er sowieso auf der Bühne.

   Amici del Belcanto, 3.9.2018, Elisabeth Marksteiner

Hooman Khalatbari (Dirigent), Joanna Godwin-Seidl (Regie) 

 




SYMPHONIE DER TAUSEND – Gustav Mahler,  Sofia - Nationaler Kulturpalast  2018


»Mahlers 8. Symphonie aufzuführen, ist eine riesige Herausforderung“, sagte Maestro Tabakov. Daher sei es die beste Idee gewesen, acht Solisten aus Österreich einzuladen, die mit dem Musikstil Mahlers vertraut sind.

Und es hat sich gelohnt: Sie waren bemerkenswert in ihrer Leistung: [...] Bariton Thomas Weinhappel als Pater ecstaticus [...].
Allesamt musikalische Engel, die an diesem Abend [27. Juni 2018] diese bemerkenswerte Symphonie von Gustav Mahler geformt haben.« 

   въпреки.com, 29.06.2018     aud web  Video - Ausschnitt »Pater ecstaticus«   



ARIEN & LIEDER Wien - Borromäussaal 2018


 »WIEN / Borromäussaal: Arien- und Liederabend 
Thomas Weinhappel - Ein musikalisches Porträt

Mit seinem Lieder- und Arienabend im prächtigen Wiener Borromäussaal wollte der in Tschechien mehrfach ausgezeichnete Wiener Bariton Thomas Weinhappel dem heimischen Publikum seinen musikalischen Lebensweg präsentieren. 

Zu Beginn stand Mozart am Programm und schon bei Figaros Arie „Non piu andrai“ war klar, dass dies kein normaler Arienabend wird. Thomas Weinhappel beschränkt sich niemals darauf, neben dem Klavier zu stehen und zu singen, er führt die Arien szenisch auf und lebt sie. Farbenreich und spritzig wird diese Arie vorgetragen, Don Giovannis „Deh vieni alla finestra“ hingegen wieder unglaublich feinfühlig. Und mit der Champagnerarie („Fin ch’han dal vino“) tritt der Bariton den Beweis an, dass die Palette seiner Ausdrucksfähigkeit reich ausgestattet ist.
Schon an dieser Stelle drängte sich dem begeisterten Publikum die Frage auf, wieso der österreichische Bariton Thomas Weinhappel nicht auf den großen Bühnen Wiens zu hören ist.
... im Anschluss erfährt das Publikum, dass der Bariton die Preise für seine Gestaltung des Hamlet in der gleichnamigen Oper von Ambroise Thomas völlig zu Recht erhalten hat. Als einziger österreichischer Konkurrent unter allen tschechischen Mitbewerbern wurde er mit dem höchsten Preis der Musikszene unseres nördlichen Nachbarlandes zum „besten Opernsänger des Jahres“ gewählt. Zwei Arien durfte man hier erleben: „Être ou ne pas être“ und „Spectre infernal – ombre chere“, beide Arien ebenfalls ein Bühnenerlebnis, mit Blicken und Gesten wurde hier der dänische Prinz lebendig.

Spätestens am Ende des ersten Teils ist klar, dass hier ein echter Künstler auf der Bühne steht, der es nicht nur versteht, die verschiedensten Emotionen durch die mit präziser Technik in Artikulation und Tongebung geführte Stimme darzustellen, sondern auch dank seiner Ausstrahlung auf das Publikum zu übertragen. Ein „musikalischer Botschafter der Gefühle“, möchte man sagen. Der Zuhörer kann sich nicht entziehen, denn Weinhappel lässt ihn mit Figaro mitlachen, ihn von Giovanni mitreißen und mit Hamlet mitleiden.

Ein Blick ins Programmheft gibt Aufschluss darüber, warum er dazu in der Lage ist: Thomas Weinhappel erkrankte während seiner Zeit als Wiener Sängerknabe schwer und fand Halt im Leben auf der Bühne. Auch wünschte er sich, dem Publikum „den Himmel bess’rer Zeiten zu erschließen“, wie er es im Abschlusslied des Abends („An die Musik“ von Franz Schubert) aufs Innigste besingt. Zweifelsfrei ist ihm diese Mission gelungen.

Nach der Pause präsentiert sich Thomas Weinhappel als Wagnersänger. Hier wird er zum leibhaftigen Minnesänger und kann dem Publikum vermitteln, was denn „der Liebe reinstes Wesen“ ist, einfach, edel und wahrhaftig. Und ein zweites Mal wurde Wolfram aus Wagners „Tannhäuser“ dargeboten. Der „Abendstern“ Weinhappels ist zweifelsfrei ein Versprechen an die Zukunft.

Mit dem Tod Rodrigos, des Marquis von Posa, steht die nächste tragische Rolle auf dem Programm. Erst noch mit zarter, lyrischer Stimme wird nun alle Dramatik in die Stimme gelegt, um seinen Freund Carlos zur Rettung Spaniens aufzufordern.«

 IOCO, 26.4.2018, Marcus Haimerl, Foto © Christine Kaufmann


ARIEN & LIEDER Wien - Borromäussaal 2018 

»WIEN / Borromäussaal: Arien- und Liederabend Thomas Weinhappel -
Von Hamlet bis Schubert, überall zu Hause

«Für die Aufnahmsprüfung bei den Wiener Sängerknaben lernte Thomas mit dem Vater drei Schubert-Lieder ein: „Forelle“, „Musensohn“ und „Ständchen“. Er wurde aufgenommen. Und die Musik ließ ihn nie mehr los. Altist im Knabenchor, Ausbildung im Musikgymnasium Wien, Studium an der Musik und Kunst Privatuniversität und an der Universität für Musik und darstellende Kunst, Wien.

In sehr jungen Jahren engagiert ihn Michael Haneke für seinen preisgekrönten Film „Die Klavierspielerin“ nach Elfriede Jelineks gleichnamigem Roman. Hier singt der gerademal 20-Jährige – mit bemerkenswerter Reife, wie in youtube überprüfbar ist – zwei Lieder aus Schuberts „Winterreise“. „Er macht aus Rollen Menschen“, lautete damals ein treffsicheres Haneke-Zitat.

Thomas Weinhappel erweist sich sehr bald als vielseitiger Sänger mit großer Bühnenpräsenz, Stimmlage Bariton. „Papageno“ in St. Margarethen, „Koloman Wallisch“ in Otto M. Zykans „Staatsoperette“ in der Neuen Oper Wien und bei den Bregenzer Festspielen, von den einschlägigen Mozartrollen („Graf Almaviva“. „Don Giovanni“) über Ambroise Thomas‘ „Hamlet“ bis zum „Danilo“ reicht die künstlerische Bandbreite.

Auszeichnungen und Preise bleiben nicht aus. Er war beispielsweise 2017 der erste Österreicher, der in Tschechien den begehrten Thalia-Preis mit dem Titel „Bester Opernsänger des Jahres“ erhielt. Und Thomas‘ „Hamlet“ ist inzwischen eine besondere Lieblingsrolle.

Mit einem „Musikalischen Portrait“ stellt sich Weinhappel im wunderschönen und repräsentativen Borromäussaal im 3. Wiener Bezirk nicht nur dem Wiener Publikum vor, sondern er stattet auch Dank ab. An seinen frühverstorbenen Vater, der ihn – aus einfachen Verhältnissen kommend – unterstützt und gefördert hat. An Haneke, an den Bühnenbildner Manfred Waba, in dessen Bühnenbildern er seinen „Papageno“ vorstellte – und an Volker Nemmer, den er während des Studiums als besonders einfühlsamen musikalischen Begleiter kennengelernt und der ihm viele musikalische Zugänge eröffnet hat.

Mit einer musikalischen Reise quer durch die „Opernfächer“, sozusagen eine Hitparade von Mozart über Korngold und Ambroise Thomas, mündend bei Wagner und Verdi, beweist eindrucksvoll: Da ist einer in allen Stilrichtungen „zu Hause“.

Mit „Non piu andrai“ startet Weinhappel und imaginiert von der ersten Sekunde an die Figur des Mozart’schen „Figaro“, singt mit nachdrücklicher Eleganz, sinnfälligem Ausdruck, reichert seinen Vortrag mit treffsicherer Mimik und Körpersprache an und man vermeint fast: Da steht auch der Cherubino dabei, dem Figaro mit Süffisanz das zukünftige Militärleben ausmalt. Das Podium wird zur Bühne …

Mit „Deh vieni alla finestra“ und „“Fin ch’han dal vino“ beglaubigt Weinhappel: Der genuss-süchtige Frauenheld und Anarchist „Don Giovanni“ ist ein Edelmann, eben ein „Don“, der virtuos auf der Klaviatur der Emotionen spielt. Zärtliches Mezzavoce (ohne Säuseln!), markantes Auftrumpfen bei der Aufforderung: „Tanzen lasst sie alle wild durcheinander“, souverän die Effekte setzend, ohne Tempobolzerei und Kurzatmigkeit.

Auch der Korngold-Ohrwurm aus der „Toten Stadt“, „Mein Sehnen, mein Wähnen, es träumt sich zurück“, wird mit obertonreichem, fein schattiertem Bariton serviert. Marcel Prawy auf Wolke sieben wird beifällig genickt haben.

Geradezu perfekt die Registermischungen mit technisch souverän eingesetzter „Voix mixte“, die kraftvollen Steigerungen, aber auch bewusst fahle Tongebung in den „Hamlet“- Monologen.

Ein deutliches sängerisches Ausrufezeichen auch nach der Pause mit „Wolfram“ und „Posa“. Der Abendstern funkelt betörend, der edle Ernst bei „Blick‘ ich umher in diesem edlen Kreise“ (keine Larmoyanz, kein falsches Pathos!) beeindruckt. Und bei „Posas Tod“ geht der 37-Jährige mental und ausdrucksmäßig, mit langem Atem, aufs Ganze.

Und dann natürlich Schubert: Die o.g. 3 Aufnahmsprüfungs-Lieder werden wieder hervorgeholt. Große innere Beteiligung, feine Textbehandlung, differenzierter Ausdruck: Scheinbar „zu Tode“ gesungene Wunschkonzertstücke klingen in Weinhappels Vortrag wie neu. Tief empfunden das Abschlusslied „An die Musik“, charmant die Zugabe mit Aufforderungscharakter: Brahms‘ „Guten Abend, gut‘ Nacht“.

 Online Merker, 15.4.2018, Karl Masek, Foto © Marcus Haimerl   

  
Bericht in der Zeitschrift »Neuer Merker«, Mai 2018


»WIEN / Borromäussaal: Arien- und Liederabend Thomas Weinhappel -
Ein unbeschreiblicher Abend

Die mehr als 200 Besucher des Arien- und Liederabends waren zurecht voll großer Erwartung. Thomas Weinhappel hatte für sie eine Reise durch sein beachtliches bisheriges künstlerisches Leben vorbereitet, die schon in der Ankündigung verblüffte. Bei einem von Don Giovanni über Hamlet und Wolfram bis zu Posa und einigen Schubertliedern reichenden Programm, durften ganz unterschiedliche musikalische Leistungen erwartet werden. Angesichts der Verschiedenheit der Rollen, die dem Sänger eine große Bandbreite an musikalischer Ausdruckskraft abverlangt, harrte man im ausverkauften Borromäussaal, ob und wie es der junge Bariton bewerkstelligen würde, den unterschiedlichen Fächern zu entsprechen.

Und Weinhappel erfüllte alle Erwartungen, er übertraf sie sogar in vielerlei Hinsicht.

Mühelos schafft er es, den herausfordernd gegensätzlichen Anforderungen der unterschiedlichen Arien und Lieder gerecht zu werden: Das, von seinem herrlichen Piano getragene, zart geführte „Deh vieni alle finestra“ aus Don Giovanni ist nur die erste von vielen musikalisch überzeugenden, nuancenreichen Darbietungen des Abends. Ebenso schwärmerisch-melancholisch gestaltet er ganz sensibel geschmeidig phrasierend Korngolds Tanzlied des Pierrot „Mein Sehnen, mein Wähnen“. Kurz darauf bietet er mit seinem weit tragenden und kraftvollem Bariton ein gewaltiges Finale des ersten Teils: Auch hier in Wien verkörpert er geradezu idealtypisch den melancholischen Dänenprinzen, dem er mit fulminantem, strahlenden Fortissimo im „Ombre chere“ unglaubliche Würde und Tragik verleiht. Der ergreifende Vortrag lässt eindrucksvoll erkennen, warum Weinhappel in Prag mit seinem Hamlet zum besten Opernsänger des Jahres gewählt wurde.

Man kommt mit gemischten Gefühlen aus der Pause. Wie sollte er es nach diesem Finale zu Wege bringen, ganz nach alter Theatermanier, im zweiten Teil „noch eins draufzulegen“?

Und wieder verblüfft Weinhappel die Zuhörer. Mit sicherem Stimmsitz und beeindruckender Deutlichkeit in der Artikulation steht er nach der Pause als Wolfram auf der Bühne. Ein wahrhaft Edler unter Edlen! Ohne die kleinste Schwierigkeit singt er danach auch den „Abendstern“, den er durch intelligente Akzentuierung förmlich zum Strahlen bringt. Nach dem durch besonderes Feingefühl bestechenden Vortrag stellt der junge Bariton als Posa mit „Io morro“ unter Beweis, wie energiegeladen seine dramatische Stimme ist. So verzaubert er auch im zweiten Teil mit stimmlicher Meisterschaft. Und das Erstaunlichste: Immer bleibt er natürlich und ehrlich, wirkt nie theatralisch oder manieriert.

Im Handumdrehen wechselt er mühelos zu vier Schubertliedern, von denen er mit der größten Leichtigkeit den Musensohn, besonders leidenschaftlich „Leise flehen meine Lieder“ und ganz kontemplativ „An die Musik“ mit bemerkenswerter Könnerschaft singt.

Seine einnehmende Bühnenpräsenz bedarf keiner großen Gesten, die wenigen setzt er treffsicher und ungekünstelt ein. Mit beeindruckender Mimik verdeutlicht er die Dramatik oder Sinnlichkeit jedes Stückes. Er erweckt damit in der begeisterten Zuhörerschaft den Wunsch, ihn in Kostüm und Maske auf der Opernbühne erleben zu können.

„Schade, dass man ihn nicht öfter in Wien hört“, stellt mein Sitznachbar am Ende des außerordentlichen Abends traurig fest. Ich und viele andere können ihm nur beipflichten und spenden ihm und seinem ihm in nichts nachstehenden Partner am Klavier, Volker Nemmer, gerne viel Applaus und Bravo-Rufe.

Online Merker, 17.4.2018, Biljana Gajic 



HAMLET, Pilsen - Nationaltheater Nova Scena 2018 


»Die umfangreiche Titelrolle sang der österreichische Bariton Thomas Weinhappel, der seine Ausbildung in Wien absolvierte. Der kultivierte, wohlklingende, tenoral gefärbte lyrische Bariton mit einem erstaunlichen Stimmumfang beherrscht sowohl ausgefeilte Phrasierung als auch Dynamik. Der weiche Charakter der Stimme des angenehmen Timbres ist zu bemerkenswerter Modulation fähig.

Er stimmt schöne und gut gezielte Decrescendo vom forte bis zum pianissimo mit zarten Details an, was ich zu schätzen weiß. Ebenso weiß er, wann es notwendig ist, rational mit mezza voce zu singen und dem Orchester Platz zu lassen. Sein dynamisches Spiel, das von großer Flexibilität in der Bewegung geprägt ist, wirkt unglaublich sensibel.

Der Barde mit dem vorteilhaften Aussehen ist für die großen Rollen der romantischen Oper geradezu prädestiniert. Seine Stimme ist strukturell typisch lyrisch, für mich wäre es eine großartige Erfahrung gerade von ihm Schuberts Liederzyklus Winterreise mit Klavier zu hören.

 OPERA + , 21.1.2018, Jiri Fuchs        Deutsche Übersetzung der Kritik von Opera plus 2018



LIBUSKA - Tschechisch-slowakischer Preis für die außergewöhnliche Rollengestaltung, 2017


»Thomas Weinhappel erhält den  Preis der Kritiker für die außergewöhnliche Interpretation der Rolle des Hamlet.

Das Voting der Zuschauer wählte Hamlet mit dem Publikumspreis zur besten Oper des Festivals. Mit den »Libuškami«, den Ehrenpreisen des Festivals, werden außergewöhnliche Festivalauftritte von Experten (Kritikerjury) und von Zuschauern (via Umfrage) ausgezeichnet.  

Das 13. - seit 1993 alle zwei Jahre bisher stattfindende Prager OPERA Musiktheaterfestival 2017 fand vom 13.IX. bis zum 4.XI. statt. Mit Unterstützung des Kulturministeriums der tschechischen  Republik zeigten die tschechischen und slowakischen Opernhäuser ihre besten Produktionen vom Barock bis zur Gegenwart vor 7.500 Zuschauern, Macbeth (Verdi), Thaïs (Massenet), Alcina (Händel), Graf Ory (Rossini) , Medea (Cherubini) und Hamlet (Thomas). «

 OPERA 2017, Prag Preisverleihung         



HAMLET, Prag - Ständetheater 2017


»Hamlet hatte in Ostrava im März 2016 Premiere und brachte Thomas Weinhappel den Thalia Award ein.
Der gebürtige Niederösterreicher sang auch diese Aufführung [in Prag] und war großartig,
er wurde überschwenglich gefeiert.

Es hat unleugbares dramatisches und komödiantisches Talent und sah sehr gut aus.
Seine tiefe Stimme war sehr berührend. «

Divadelní noviny, 5.11.2017, Veronika Paroulová, Foto © M.Popelář



PREISTRÄGER DES TSCHECHISCHEN OPERNPREISES »THALIA AWARD«, Prag 2017


Die tschechische »Schauspielervereinigung« vergibt seit 1993 den Thalia Preis an den besten Opernsänger des Jahres.

In der Kategorie Oper wurden die Herren Pavel Klecka (Macbeth am Tyl-Theater in Pilsen), David Szendiuch (Attila am Schlesischen Nationaltheater in Opava) und Thomas Weinhappel als einziger Ausländer - und erster Östereicher - für seinen Hamlet am Nationaltheater Ostrava ausgewählt.
Es ist 
der Oper von Otrava gelungen, im dem österreichischen Bariton Thomas Weinhappel den idealen Vertreter des Hamlet zu finden. «
Foto © P. Prucha

Preisverleihung ORF 2» Heute leben «- Interview     



TARQUINIUS / Der Raub von Lucretia, Ostrau - CZ 2017


 »Der Darsteller des Tarquinius, der Bariton Thomas Weinhappel - hat die Vorstellung ermöglicht¹ - es war seine ganz besondere Leistung, dass das Publikum sogar dachte, der Komponist habe diese Rolle als Sprechrolle konzipiert.Wir danken ihm. Seinen Gesang ... konnten wir im vergangenen Jahr im "Hamlet" bewundern. «
(¹ Thomas Weinhappel erkrankte am Premierentag an einer akuten fiebrigen Bronchitis, die ihm nur das Sprechen erlaubte.)
Oper +, 2017.02.18, Olga Janáčkova, Foto M.Popelář

»Der einzige Schönheitsfehler der Premiere vom Donnerstag war die Erkrankung des österreichischen Baritons Thomas Weinhappel (Tarquinius). Er konnte seinen Part nicht singen und musste sprechen. Er tat dies aber derart gut, dass er die Illusion schuf, dass es dramaturgisch genau so sein muss. «
Online-Musik, 17.2.2017, Peter Veber

Die Kunst der männlichen Schlüsselfiguren - Der wilde Verführer Tarquinius (Thomas Weinhappel) konnte nur sprechen, da er am Morgen der Premiere schwer erkrankte. Es ist ihm zu verdanken, dass die Premiere dennoch stattfinden konnte, da er mit einem Mikrofon sprach, und auch so sein Publikum begeistern  konnte.

Lidovky.cz, 2.3.2017, Helena Havlíkova

Probenausschnitt


 
NOMINIERUNG des Internetportals von »OPERA PLUS« für Musik, Tanz und Oper 2016


 »'Opera +' vergibt zum vierten Mal die 'Annual Awards' in der Kategorie Oper. Nominierungen erhielten 25 KünstlerInnen [14 Damen und 11 Herren], deren Leistungen in der vergangenen Saison 2015/16 im In- und Ausland von der Kritik am besten bewertet wurden. Thomas Weinhappel wurde für seine besonderen Leistungen als Hamlet am Nationaltheater Ostrau ausgezeichnet. «
Divadlo.cz, 19.9.2016, Vit Dvorak


 
Hamlet, Ostrau - CZ 2016


»Der Oper von Ostrau ist es gelungen in dem österreichischen Bariton Thomas Weinhappel den idealen Vertreter des Hamlet zu finden. Durch die detaillierte Deutung der Wörter, der Musik und ihrer Subtexte, werden die Familienbeziehungen perfekt ausgedrückt. «
Lidové noviny, 14.3.2016, Helena Havlíková

»Thomas Weinhappel hat Hamlet mit großen Gesten voller Romantik zum idealen Romantiker wie aus dem Lehrbuch gemacht. Ich musste mich an seine Stimme anfangs gewöhnen, aber das Ergebnis war exklusiv. Er schuf eine Vision eines Helden, eines harten jungen Mannes, der sich seiner Tragik vollkommen bewusst ist und reagierte auch schauspielerisch auf jede Situation, auf jeden Partner.«
Divadelni noviny, 15.3.2016, Josef Herman

»Die Premiere des Donnerstags brachte hinreißende Leistungen von Thomas Weinhappel, ... er gestaltete seine Rolle in der Premiere in der Tat meisterhaft. Mit sängerischer Brillanz und schauspielerischer Expressivität beherrschte er die Bühne vom Anfang bis zum Ende. «

Ostravan.cz, 4.3.2016, Mailand Bátor

»Thomas Weinhappel war der ideale Hamlet, für den sich die Theater- und Film- und Theaterwelt begeistert.«
OperaPlus, 7.3.2016, Olga Janácková, Foto M.Popelář

 
Probenausschnitt Portrait Interview          


 

PAPAGENO / Die Zauberflöte, Paris 2016


»Die Regie räumt Papageno einen herausragenden Platz ein, sie hat die Rolle einem sehr guten Sänger und Komiker - dem ausgezeichneten Thomas Weinhappel -  anvertraut.«

ForumOpera.com (Le Magazin du Monde Lirique), 31.3.2016, Jean-Marcel Humbert

 
Papageno     




MARULLO / Rigoletto, Klosterneuburg 2015


»Erfahrungswert: Thomas Weinhappels Marullo«
NÖN, 6.7.2015, Michaela Fleck

»So schön wie schwungvoll, Thomas Weinhappel als Marullo ...«
Der Standard, 9.7.2015, Stefan Ender

»Thomas Weinhappel ist in jedem Fall Herausragende Marullo.«
Online MERKER, Juli 2015 Peter Skorepa

»Ausgezeichnete waren auch andere Rollen besetzt ... Thomas Weinhappel als Marullo ...«
Nicht, 2015.07.07, Ewald Baringer

»Alle Nebenrollen Darsteller geben Ihr Bestes - Thomas Weinhappel als Marullo ...sei besonders erwähnt. «
Neues Volksblatt, 9.7.2015, Ingo Rickl

» ... der hinreißende Marullo von Thomas Weinhappel ist wirklich der 'Drahtzieher' der Herzog-Exzesse im Stil der Gilda-Entführung. «
OnlineMERKER, 4.7.2015, Peter Dusek


 

DON GIOVANNI, Schlossfestspiele Kirchstetten 201 4


»... Thomas Weinhappel, der unglaublich spielfreudige und fesche Giovanni mit dem virilen und kernigen Bariton. ... wie viele Spieler ist Don Giovanni zu Beginn sehr sympathisch, wunderbar vom charismatischen Thomas Weinhappel dargestellt. «
NÖN, Niederösterreichische Nachrichten, 7.8.2014, Ingrid Fröschel-Wendt

»Die zentralen Szenen zeigt Weinhappel ausgezeichnet: die gewaltige Champagnerarie mit Extraluft und die Todesszene, in der er an den Fesseln der gedemütigten Damen stirbt ...«
Merker, 4.8.2014, Peter Skorepa

»Der Bariton Thomas Weinhappel aus Niederösterreich überzeugt als temperamentvoller Verführer Don Giovanni.«
NÖN, Niederösterreichische Nachrichten, 4.8.2014

 
Don Giovanni   


   
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